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Tribute To Django

JAZZ night feat. Armin Heitz

Jazz Club

Jazz & Gourmet, Genuß für alle Sinne - Musik spielt eine große Rolle in unserem Haus. Die Zeiten sind vorbei, als Jazzfreunde verrauchte, dunkle, niedrige Keller aufsuchen mußten, um ihre Musik live genießen zu können. Heute suchen Touristen, Neustadter, Senioren, Studenten oder Fans einen Ort des Erlebens. Genau das entspricht der Philosophie des Neustadter Jazzclubs: Unterhaltung, Konzert, Action, Spannung und Lachen in harmonischer Synthese mit anspruchsvoller Speisen- und Bedienkultur. "Jazz Jazz Jazz... you never know what´s coming"

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JAZZ, we can - im Steinhäuser Hof:

Donnerstag, den 23. Februar

Muscians Night - die Jazz Session im Steinhäuser Hof

Ab 20 Uhr eröffnen den ersten Set:
Florian Alexandru Zorn -Drums, an Friends
Danach ist die Bühne frei für Gastmusiker

Freitag, den 09. März

Tango Transit
"Blut" heißt das aktuelle Album von Tango Transit. „Blut ist ein ganz besondrer Saft” ließ Goethe Mephistopheles in seinem „Faust“ verkünden. Blut ist lebenswichtig. Blut ist Träger der Lebenskraft, steht für Energie. Blut hat eine Transportfunktion. Blut fließt. Blut pulsiert. Das alles lässt sich auf die Musik von Tango Transit übertragen. Deshalb der Titel. Drei versierte wie virtuose Instrumentalisten mit ungewöhnlicher Akkordeon-Kontrabass-Schlagzeug-Besetzung führen die Emotionalität, Expressivität, Melancholie, Extase und Dynamik, die man mit der Musik und dem Lebensgefühl Tango assoziiert, in neue Sphären. Wie selbstverständlich setzen Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Kontrabass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug) unterschiedliche Musikstile von Klassik über Blues und Cajun bis zu Funk und Drum’n’Bass in Bezug zueinander. Für eine energiegeladene, zeitlose Musik von ansteckender Spielfreude und eine ganz eigene Farbe in der europäischen Jazz-Landschaft.

"Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Tango im Jazz gehört haben und machen Sie Ihre Ohren frei für "tango transit". Das Trio mit Akkordeon-Ikone Martin Wagner, Kontrabaß-Zauberer Hanns Höhn und Ausnahme-Schlagzeuger Andreas Neubauer bietet raffinierte, neue, bezaubernde Kost...

...Diese Reise durch eine flirrende Tango-Nacht ist ein lupenreines Vergnügen für Ohr und Gefühl - mit Feuer und Temperament, mit Lebenslust und Melancholie. Die Mischung der stimmt so perfekt, daß jeder auf seine Kosten kommt. Es ist fällt schwer, mit Worten zu beschreiben, was einem beim Anhören der elegant von Jazz durchwebten Visionen in Gemüt und Knochen fährt. Das reizt einmal zu wiegenden, dann zu fordernden Schritten im Rhythmus des Tanzes, dann wieder läßt es in mal zärtliche, mal fesselnde Träume abtauchen - und stets schwingt die dem Tango eigene laszive Erotik mit. Die Musik fordert natürlich kein Blut wie z.B. die Aedes aegypti aus der Familie der Culicidae, aber dafür geht sie unmittelbar ins Blut."
Franz Becker OMM

Dienstag, den 13. März

Brooks Robertson (USA) - Funky Fingerstyle Guitar- Der legitime Erbe der "Machine Gun" Buster B. Jones geht schon mit Anfang 20 als Monsterpicker der internationalen Fingerstyle-Szene durch. Brooks Robertson verkörpert kraftvollen Akustikgitarren-Sound, verwurzelt im Country und angereichert um eine jazzige Note. Damit steht er in der Tradition von Chet Atkins, Jerry Reed und Tommy Emmanuel. 2010 gewann er die Country-Kategorie und den zweiten Platz der Gesamtwertung bei der weltweiten "Yamaha Six String Theory Guitar Competition". "Seine Virtuosität hat mich komplett umgehauen. Er hat einen ganz eigenen Klang", urteilte Jury-Mitglied Lee Ritenour. "Brooks ist geschickter als eine Katze an der Kletterstange", lobt ihn Ventures-Legende Nokie Edwards. Grund genug für den jungen Wilden aus Oregon, sich im März 2012 dem deutschen Publikum vorzustellen.

Legendary Guitarist's About Brooks:
"Brooks Robertson has one of the very best techniques in fingerstyle guitar. You can hear the influences of Buster B. Jones, Jerry Reed, and all the great fingerpickers past ... and he's writing some fabulous new material. An amazing guitar player who's showing the rest of us how it's done! Nobody whops Brooks Robertson!" Richard Smith
"The solo guitar's future is in good hands with players like Brooks out there!" John Jorgenson "He is slicker than a cat on a greased pole." Nokie Edwards (The Ventures) "Brooks Robertson plays like the house is on fire." Thom Bresh "I was completely knocked out with the acoustic guitar virtuosity of Brooks Robertson! Brooks has a very original touch and sound plus monster chops. He's always making great music with his guitar. I'm sure Brooks will be sharing his music with the entire world and have an incredible career." Lee Ritenour (Grammy award winning guitarist )

Freitag, den 23. März

THE KURT WEILL PROJECT- Julia Pellegrini vocal und Volker Engelberth piano. Die Faszination für die Lieder uns Songs von Kurt Weill hat das junge Mannheimer Duo Julia Pellegrini und Volker Engelberth zusammengeführt. Mit ihren Interpretationen entstauben die beiden ebenso die bekannten Klassiker wie selten gespielte Geheimtipps aus dem Werk des Meisters. Mühelos befreien die beiden Musiker, die an der Mannheimer Hochschule studiert haben, die Songs von ihrer Patina und interpretieren aus zeitgemäßer Jazzperspektive und geben so, ohne jedoch Weills für sich stehende künstlerische Aussagekraft zu vernachlässigen, seinen Werken einen eigenen frischen Anstrich

Donnerstag, den 19. April

bartmes - modular soul release tour

| geboren in der schweiz | schule in heidelberg / deutschland | bachelor und masters degree in jazz und komposition in ny / usa | aktuelle bandprojekte bartmes / cobody / the souljazz dynamiters | theatermusik u.a. für schauspiel frankfurt / klimaelemente mousonturm frankfurt / staatstheater karlsruhe / theater heidelberg | aktuelles labelprojekt blisstone |

Fola Dada – vocals
Jo Bartmes – organ, whistling, voc
Frank Spaniol – bassclarinet, effects
Sebastian Merk – drums

bartmes reißt genüsslich wie abenteuerlich die Grenzzäune zwischen freiem Ausdruck, Clubtauglichkeit und Progressivität nieder. Immer, wenn der Hörer denkt, er wüsste, wohin die Reise geht, kommt auf „Modular Soul“ eine neue Überraschung daher. Mal ein kunstvoll am Schneidetisch zerhäckselter Gesang à la Jazzanova, dann ein Hammond-Solo, das den Geist der Doors ins 21. Jahrhundert transportiert. Und ganz oft befindet man sich im Club, wo sich die verschiedenen Spielarten aktueller Groovemusik gegenseitig zum Tanzen bringen, bis einem schwindlig wird. Grandiose Musik für Herz, Hirn und Bein.

Hammondorganist und NuJazz-Pionier Jo Bartmes (Cobody, The Soul Jazz Dynamiters, Jon Sass Sassified) hat mit der Sängerin Fola Dada (Hattler, Dada), Bassklarinettist Frank Spaniol (DePhazz, Spaniol4) und dem Schlagzeuger Sebastian Merk (Johannes Enders Trio, Till Brönner) eine Band zusammengestellt, die auf charmante Weise Jazz mit Minimal, Soul und Indierock-Elementen verquickt. "Bartmes reißt mit seinen Mitstreitern genüsslich wie abenteuerlich die Grenzzäune zwischen freiem Ausdruck, Clubtauglichkeit und Progressivität nieder." schreibt die Frankfurter Rundschau und das Jazzpodium schreibt über Bartmes "Seine schnörkellosen, vielschichtigen und eigenwilligen Ideen heben sich wohltuend vom Mainstreambrei ab."

Also NuJazz? Drum & Bass? Progressive Pop? Neo-Soul? Ganz egal, wie man seinen Stil bezeichnet, diese Musik trifft Herz, Hirn und Bein.
Mal zielt Fola Dadas (Hattler) emotionsgeladener Gesang direkt in Bauch und Herz, dann transportiert ein Hammond-Solo von Bartmes (Cobody, Jon Sass’ Sassified) den Geist der Doors ins 21. Jahrhundert und eine gepfiffene Melodie entführt in die italienische Filmwelt der Sechziger. Unterlegt von Frank Spaniols (Spaniol4, DePhazz) Bassklarinette, die über weite Strecken mit Wah-Wah und Delay Effekten zur geblasenen Rhythmusgitarre umdefiniert wird und getragen von den treibenden Jazz-House-Indie-Break-Beats von Sebastian Merk (Till Brönner, Johannes Enders Trio), trifft sich alles im jetztzeitigen Club, wo sich die verschiedenen Stile und Spielarten aktueller Groovemusik gegenseitig zum Tanzen bringen, bis einem schwindlig wird.

Dienstag, den 24. April

John Jorgenson Quintet

Das schreibt die Presse:

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